
Hierbei handelt es sich um eines der modernsten Naturmuseen Europas. Im Vordergrund stehen Ausprobieren, Erleben und Begreifen. Die 4 Erlebnisbereiche Gebirge, Wald, Wasser und Stadt begeistern Jung und Alt.
inatura – Sonderausstellung
„Klimazeiten - Wenn die Erde Fieber hat“
Ab 14. April 2011, täglich von 10 bis 18 Uhr
Klimazeiten - Prinzip, Ursachen und mögliche Folgen einer Erderwärmung kompakt und unterhaltsam präsentiert. Das Klima unseres Planeten ist von zahlreichen Faktoren abhängig und daher eine sehr sensible und spannende Angelegenheit. Im Rahmen der Ausstellung „Klimazeiten – Wenn die Erde Fieber hat“ bereiten wir für unsere Besucher alle wesentlichen Faktoren, die unser Klima wirklich beeinflussen auf anschauliche Art und Weise auf. Wie sieht die Klimageschichte unseres Planeten aus? Welche Einflüsse waren für Klimaänderungen in der Vergangenheit verantwortlich? Wovon hängt das Klima der Gegenwart wirklich ab und was haben wir zu erwarten? Eine Ausstellung für die Zukunft!
Architektur
Interessant ist auch die Architektur in der ehemaligen Turbinenfabrik. Verantwortlich dafür zeigen sich die Vorarlberger Architekten Kaufmann/Lenz und Dietrich/Untertrifaller.
Von der Naturschau zur inatura
1994 wurde eine Expertengruppe mit der Ausarbeitung eines Entwicklungskonzeptes für eine Neugestaltung der Ausstellungsräumlichkeiten beauftragt. Ursprünglich wurde daran gedacht, den bisherigen Standort in der Marktstraße zu sanieren und umzubauen. Im Dezember 1999 beschlossen die Stadt Dornbirn und das Land Vorarlberg als Eigentümer die "Neue Naturschau" im seit 1984 stillgelegten Rüsch-Werke-Areal zu errichten wo sie dann im Juni 2003 als "inatura - Erlebnis Naturschau" eröffnet wurde.
Die Verbindung von Industriedenkmal, naturkundlichem Museum und Stadtgarten stellt eine einmalige Perspektive in der städtebaulichen Entwicklung Dornbirns dar. Das historisch bedeutsame Areal der ehemaligen Rüsch-Werke und damit auch die wichtigen Gebäude bleiben erhalten und werden mit neuem Leben erfüllt. Die ideale Ergänzung für das neue Museum bildet der Stadtgarten, der als Ruhe- und Erholungsoase die Innenstadt bereichert.